Festival VII – Jenseits von Europa


"Faat-Kine" von Ousmane Sembène, 2000

Quelle: FilmInitiativ

Von Ägypten bis Zimbabwe – , so das Motto der siebten Ausgabe von "Jenseits von Europa". Vom 11. bis 17. April 2002 präsentierten sich 14 Länder im Off-Broadway.

Wichtiges Thema des letzten FESPACO Festivals war Kindheit und Jugend in Afrika. Und so bot auch das Programm in Köln eine spannende Auswahl dazu: "Dole" aus Gabun und "Yellow Card" aus Zimbabwe, zwei bemerkenswerte Beiträge, die sich mit dem Alltag von Jugendlichen im heutigen Afrika auseinandersetzen.
In Köln waren zudem mit der Dokumentation "Hillbrow Kid" und der NRW-Premiere von "Hijack Stories" zwei Filme zu sehen, die auf unterschiedliche Weise zeigen, dass sich auch nach dem Sturz des Apartheidregimes Jugendlichen in Südafrika noch längst keine positiven Zukunftsperspektiven eröffnet haben.


Festivalplakat 2002

Quelle: FilmInitiativ

Zu den Highlights der Reihe gehört die Werkschau von Khaled El Hagar aus Ägypten, der gleich vier Filme in Köln präsentierte, u.a. "Room to Rent" und "Little Dreams".

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