Biografie Lutz Gregor

zurück



©
Lutz Gregor arbeitet seit 1983 als freier Filmemacher für verschiedene Fernsehsender, mit besonderem Interesse an der Verbindung von Gesellschaft, Musik und Tanz. In seiner cineastischen Arbeit kombiniert er dokumentarische
mit künstlerischen Verfahren. Er unterrichtet an Medien-, Tanz- und Kunsthochschulen, u. a. »Physical Cinema Workshops«. Sein Film KÖNIGSKINDER  wurde u. a. auf dem Max Ophüls Festival 2002 gezeigt und beim Festival International du Film Indépendant Brüssel 2003 für seine „innovative Filmsprache“ prämiert. Seine vier Kurzfilme FRANKFURT DANCE CUTS mit Tänzern des
Ballett Frankfurt von Bill Forsythe liefen im Oktober 2005 als deutscher Beitrag beim Festival Temps d’Images in der Villa Medici in Rom. In Filmen wie TIMBUKTUS VERSCHOLLENES ERBE (2009) und SANSIBARS ERSTES FRAUENORCHESTER (2015) hat Lutz Gregor schon mehrfach afrikanische Themen dokumentiert, bevor er 2016 den Musikfilm MALI BLUES für’s Kino und für ZDF/ARTE realisierte.



Filmografie (Auswahl) zu Lutz Gregor


MALI BLUES
2016
Regie, Drehbuch