Biografie Zeka Laplaine

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Erstmals 1998 zu Gast in Köln ist der in Kinshasa geborene Regisseur Zeka Laplaine seitdem einer der regelmäßigsten Besucher des Festivals. 2006 präsentierte er gleich zwei seiner Spielfilme. Da er in einem
davon, PARIS:XY, zudem die Hauptrolle spielte, diente ein Foto von ihm damals auch als Titelmotiv
für Festivalkatalog und Plakat. Auch im Programm des Jubiläumsfestivals ist er wieder mit einem neuen
Kurzfilm vertreten: TROUBLE. Darin erzählt er von einer persönlich-familiären Spurensuche in Kambodscha.
Zum 20-jährigen Bestehen des Afrika Film Festivals im Jahr 2012 schickte Zeka Laplaine FilmInitiativ die folgende Grußbotschaft: „Ich erinnere mich daran, dass Ihr T-Shirts mit der Aufschrift ‚Kein Mensch ist illegal’ verteilt habt. Ich fragte mich damals: ‚Was machen diese Deutschen da? Die wirken nicht wie normale Leute von Filmfestivals!’ Tatsächlich seid Ihr nicht so wie viele andere Festivalveranstalter, die nur so tun, als ginge es ihnen um die Filmemacher. Ihr vermittelt mit Eurem Team vielmehr den Eindruck, dass Euch das, was Ihr tut, auch selbst wichtig ist. Und das gibt einem Filmemacher, der bei Euch zu Gast ist, ein gutes Gefühl.“


Filmografie (Auswahl) zu Zeka Laplaine


TROUBLE
2017
Regie

KINSHASA PALACE
2006
Regie, Drehbuch, Darsteller

LE JARDIN DE PAPA
2003
Regie, Drehbuch

PARIS: XY
2001
Regie, Drehbuch, Darsteller, Produzent

MACADAM TRIBU
1996
Regie, Drehbuch

LE CLANDESTIN
1995
Regie